Lifestyle als persönliche Entscheidung

Lifestyle als persönliche Entscheidung

Inhaltsangabe

Lifestyle als persönliche Entscheidung beschreibt mehr als kurzlebige Mode. Sie meint dauerhafte Entscheidungen, die das Alltagsverhalten, Werte und Prioritäten formen. Ein bewusster Lebensstil beeinflusst direkt das Wohlbefinden und die Lebensqualität.

In Deutschland wächst das Interesse an Gesundheit, Nachhaltigkeit und Work-Life-Balance. Städte wie Berlin, Hamburg und München zeigen diese Entwicklung genauso wie viele ländliche Regionen. Menschen überlegen heute gezielter, wie ihr persönlicher Lebensstil aussehen soll.

Dieser Artikel ist als Produktbewertung angelegt und prüft praktische Hilfsmittel zur Umgestaltung des Alltags. Leserinnen und Leser sollen lernen, wie eine bewusste Lebenswahl gelingt, welche Produkte sinnvoll unterstützen und nach welchen Kriterien Kaufentscheidungen getroffen werden sollten.

Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie der persönliche Lebensstil das Wohlbefinden erhöht und die Lebensqualität langfristig verbessert.

Was bedeutet Lifestyle als persönliche Entscheidung

Ein bewusster Lifestyle beschreibt die Summe täglicher Entscheidungen, die Gewohnheiten, Ernährung, Bewegung, Freizeitgestaltung, Konsumverhalten und soziale Beziehungen formen. Wer seinen Lebensentwurf reflektiert, erkennt, wie einzelne Routinen zusammenspielen und langfristig Gesundheit und Zufriedenheit prägen.

Definition Lifestyle umfasst mehr als kurzfristige Moden. Es geht um stabile Muster, die auf Zielen und Selbstwirksamkeit beruhen. Psychologische Konzepte wie Habit Formation und Banduras Theorie zur Selbstwirksamkeit erklären, wie kleine Verhaltensänderungen zu dauerhaften Routinen werden.

Definition und Kernkonzepte

Der Kern liegt in wiederholten Handlungen. Ernährung, Bewegung und soziale Interaktionen sind Bausteine eines Lebensstils. Wer bewusst handelt, nutzt Strategien zur Verhaltensänderung, setzt Prioritäten und stärkt die eigene Fähigkeit, neue Gewohnheiten zu etablieren.

Unterschied zwischen Lifestyle und Trend

Ein Trend zeigt kurzfristige Popularität, oft getrieben von Medien und Prominenten. Ein Lifestyle bleibt über Jahre stabil, weil er auf persönlichen Zielen basiert. Das Verhältnis von Lifestyle vs Trend zeigt sich etwa beim Veganismus: Er kann modisch sein oder zum dauerhaften Stil werden, wenn dahinter ethische Überzeugungen stehen.

Persönliche Werte und Lebensentwürfe

Persönliche Werte sind der Ausgangspunkt. Gesundheit, Umweltbewusstsein oder Zeit mit der Familie beeinflussen, welcher Lebensentwurf entsteht. Verschiedene Modelle reichen von Minimalismus bis zu leistungsorientierten Routinen.

  • Werteklärung hilft bei Entscheidungen und Prioritäten.
  • Sozioökonomischer Status, Erziehung und Lebensphase beeinflussen Optionen.
  • Ein nachhaltiger Lifestyle verbindet Umweltbewusstsein mit praktischen Alltagsregeln.

Wer seinen Lebensentwurf bewusst gestaltet, schafft eine stabile Grundlage für langfristige Ziele. So wird aus einer Modeauswahl ein persönlich sinnvolles Muster, das Alltag und Zukunft prägt.

Warum die Entscheidung für einen Lifestyle wichtig ist

Die Wahl eines Lebensstils beeinflusst den Alltag auf vielen Ebenen. Sie bestimmt Routinen, Prioritäten und die Art, wie Menschen mit Stress umgehen. Wer bewusst entscheidet, schafft Raum für Planung und sorgt für bessere Alltagsergebnisse.

Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden

Regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und ausreichender Schlaf senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die WHO nennen genau solche Maßnahmen als wirksame Prävention.

Achtsamkeitsübungen und soziale Kontakte steigern die Resilienz. Wer auf sein Wohlbefinden achtet, berichtet seltener über depressive Symptome und erlebt mehr innere Ausgeglichenheit.

Soziale und berufliche Konsequenzen

Ein Lebensstil formt soziale Kreise. Gemeinsame Interessen erleichtern Freundschaften und führen zu stabileren Netzwerken. Das beeinflusst auch die Chancen auf Unterstützung in schwierigen Zeiten.

Im Berufsalltag wirken sich Gewohnheiten auf Energielevel und Produktivität aus. Arbeitgeber wie SAP oder BMW schätzen verlässliche Mitarbeitende mit guter Gesundheit, weil sie weniger krank sind und länger leistungsfähig bleiben.

Gleichzeitig können stark abweichende Entscheidungen zu Konflikten führen. Unterschiedliche Essgewohnheiten oder Freizeitprioritäten erzeugen Spannungen in Familie und Team.

Längerfristige Lebenszufriedenheit

Langzeitstudien zeigen, dass nachhaltige Lebensentscheidungen oft zu höherer Lebenszufriedenheit führen als kurzfristiger Hedonismus. Stabilität und Sinn stiften langfristig mehr Zufriedenheit.

Eine ausgewogene Balance zwischen Zielen und Realismus hilft, Überforderung zu vermeiden. Wer Erwartungen anpasst, reduziert das Risiko für Burnout und erhält die eigene Motivation.

Praktische Schritte zur bewussten Lifestyle-Wahl

Wer den Wunsch hat, den Lifestyle ändern, braucht einen klaren Plan. Zuerst folgt eine kurze Einordnung und dann konkrete Werkzeuge, die den Alltag formen.

Selbstreflexion ist der erste Schritt. Tagebuchführung, Werte-Workshops und eine einfache SWOT-Analyse helfen, Muster zu erkennen. Fragen wie „Welche Aktivitäten geben Energie?“ und „Was raubt Energie?“ bringen Prioritäten ans Licht.

Praktische Tools unterstützen das Nachdenken. Apps wie Moodpath oder einfache Checklisten liefern tägliches Feedback. Das macht Selbstreflexion messbar und verlässlich.

Zielsetzung folgt auf die Bestandsaufnahme. SMART-Ziele machen Absichten konkret: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert. Kleine Zwischenziele erhöhen die Motivation und geben Struktur.

Zum Alltag gehören winzige Rituale. Habit Stacking beschreibt, wie man neue Routinen an bestehende anbindet, zum Beispiel fünf Minuten Meditation nach dem Zähneputzen. Konsistenz zählt; je nach Komplexität braucht eine neue Praxis 21–66 Tage, bis sich Gewohnheiten etablieren.

Wer Gewohnheiten etablieren will, startet klein und misst Fortschritt. Ein Wochenplan, Gewohnheitstracker oder einfache Erinnerungen reichen oft aus. Regelmäßige Reflexion zeigt, was funktioniert.

Ressourcenplanung macht Veränderungen realistisch. Zeitmanagement mit Wochenplanung und Kalender-Tools schafft Freiräume. Budgetierung berücksichtigt Kosten für Ernährung, Mitgliedschaften und Geräte.

Vor Anschaffungen prüft man Nutzen und Alternativen. Eine Kosten-Nutzen-Liste verhindert Fehlkäufe und sorgt für nachhaltige Entscheidungen.

Das Umfeld beeinflusst Erfolg. Unterstützung durch Partner und Freunde stärkt Durchhaltevermögen. Physische Anpassungen, etwa eine aufgeräumte Küche oder ein klarer Arbeitsplatz, erleichtern neue Routinen.

  • Kurze Tagebucheinträge zur Selbstreflexion
  • SMART-Ziele in Wochenabschnitte teilen
  • Habit Stacking für tägliche Konsistenz
  • Wochenplanung und einfache Budgetlisten
  • Unterstützer im persönlichen Umfeld einbinden

Produktbewertung: Hilfsmittel zur Lifestyle-Umgestaltung

Bei der Wahl neuer Helfer für einen bewussten Alltag lohnt sich ein strukturiertes Vorgehen. Eine gute Produktbewertung Lifestyle verbindet technische Daten mit echten Nutzererfahrungen. So lassen sich passende Hilfsmittel Lifestyle für Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit gezielt vergleichen.

Bewertungsmethoden beginnen mit klaren Kriterien. Objektive Merkmale wie Funktionalität, Akkulaufzeit oder Kompatibilität sind leicht messbar. Subjektive Aspekte wie Design und Motivationswirkung erzählen, wie ein Gerät im Alltag wirkt. Nachhaltigkeitskriterien runden das Bild ab, etwa Materialwahl oder Reparierbarkeit.

  • Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit
  • Akkulaufzeit und Kompatibilität
  • Design, Nutzererfahrung und Motivationswirkung
  • Materialwahl, Reparierbarkeit und Verpackung

Für Ernährung empfiehlt sich ein Blick auf Küchenhelfer gesunde Ernährung wie Vakuumiergeräte, Hochleistungsmixer und Slow Cooker. Marken wie Vitamix stehen oft im Fokus bei Preis-Leistungs-Betrachtungen. Bei Bewegung helfen Tests wie ein Fitness-Tracker Test, um Modelle von Garmin, Fitbit oder Apple Watch zu vergleichen.

Online-Angebote und Geräte ergänzen sich. Heimtrainingsgeräte wie Kettlebells und TRX passen zu Plattformen wie Freeletics oder Urban Sports Club. Für Achtsamkeit bieten sich Achtsamkeits-Apps und Meditations-Apps wie Headspace oder 7Mind an. Noise-Cancelling-Kopfhörer von Sony und Yogamatten von Manduka sind oft Teil seriöser Empfehlungen.

Erfahrungsberichte zeigen Muster. Viele Nutzer spüren einen positiven Effekt durch Tracking, doch Datenschutz bleibt ein Thema. Bewertungen aus deutschen Foren und Testberichten von Stiftung Warentest oder Ökotest geben Hinweise zu Langlebigkeit, Kundendienst und Zubehörtausch.

  1. Vor dem Kauf Testphasen nutzen, um Alltagstauglichkeit zu prüfen.
  2. Rezensionen auf Trusted Shops und Plattformen vergleichen.
  3. Auf Wartung, App-Ökosystem und Datenschutz achten.

Eine ausgewogene Produktbewertung Lifestyle kombiniert Laborwerte, Nutzerfeedback und Nachhaltigkeitsaspekte. So finden Leser passende Hilfsmittel Lifestyle, die zu ihren Zielen passen, ohne sich durch Marketingblends leiten zu lassen.

Lifestyle als persönliche Entscheidung in der deutschen Kultur

Die Wahl eines Lebensstils findet nicht im luftleeren Raum statt. In Deutschland prägen historische Traditionen, moderne Arbeitsmodelle und lokale Gepflogenheiten, wie Menschen ihren Alltag gestalten.

Regionale Unterschiede und urbane Trends

Zwischen Großstadt und Land besteht oft ein klares Stadt-Land-Gefälle. In Metropolen wie Berlin oder Hamburg sind urbane Trends sichtbar: Bio-Märkte, Fahrradkultur und Carsharing gehören zum Alltag.

In ländlichen Regionen bleiben Raum, Tradition und praktische Lösungen wichtiger. Bayern zeigt eine stärkere Verwurzelung in regionaler Küche und Brauchtum, während Start-up-Zentren neue Lebensentwürfe fördern.

Einfluss von Medien und Social Media

Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube steigern die Sichtbarkeit bestimmter Lebensstile. Der Social Media Einfluss kann Trends beschleunigen und Ideen für Ernährung, Sport oder Achtsamkeit verbreiten.

Algorithmen schaffen aber Filterblasen. Kommerzielle Inhalte und unrealistische Darstellungen sorgen für Verzerrungen und Leistungsdruck, während Communities echte Unterstützung bieten können.

Gesellschaftliche Normen und Individualität

Gesellschaftliche Normen formen Erwartungen an Beruf, Familie und Lebensplanung. Das deutsche Sozialrecht, Kinderbetreuung und Arbeitsschutz beeinflussen, welche Optionen praktisch sind.

Trotzdem wächst die Individualität. Teilzeitmodelle, Sabbaticals, Co-Living und Co-Working zeigen, wie Menschen alternative Lebenswege suchen und gesellschaftliche Normen neu interpretieren.

  • Beobachten: Wie wirken regionale Unterschiede auf persönliche Entscheidungen?
  • Reflektieren: Welchen Platz nehmen urbane Trends im eigenen Alltag ein?
  • Abwägen: Wie beeinflusst der Social Media Einfluss die Realität der Lebensführung?

Herausforderungen bei der Umsetzung eines neuen Lifestyles

Ein neuer Lebensstil bringt Chancen und Stolpersteine. Wer Veränderungen anpackt, trifft auf äußere und innere Barrieren. Kurze, praktikable Strategien helfen, typische Lifestyle Herausforderungen Schritt für Schritt zu meistern.

Viele begegnen sozialen Widerständen aus Familie, Partnerschaft oder Freundeskreis, wenn Essgewohnheiten oder Alltagsroutinen sich ändern. Offene Gespräche schaffen Verständnis. Kleine Kompromisse reduzieren Konflikte. Gemeinsame Aktivitäten wie Essensplanung oder Spaziergänge integrieren neue Gewohnheiten ohne Druck.

Praktisch sind klare Zeitpläne und transparente Absprachen. Ein wöchentliches Treffen zur Abstimmung wirkt oft besser als abruptes Verhalten. Bei offiziellen Terminen hilft Flexibilität, damit der Alltag nicht zur Belastung für das Umfeld wird.

Rückschläge gehören zum Prozess. Verletzungen, Stressphasen oder Reisen können Ziele durcheinanderbringen. Wer einen einfachen Rückfallplan hat, bleibt handlungsfähig. Flexible Zielanpassung und positives Reframing wandeln Misserfolge in Lernmomente.

Belohnungssysteme und sichtbare Zwischenziele stärken Motivation behalten. Externe Unterstützung durch Coaching oder Physiotherapie stabilisiert die Umsetzung. In manchen Fällen bietet psychologische Hilfe zusätzliche Sicherheit.

Nachhaltige Veränderung gelingt eher mit kleinen, inkrementellen Schritten als mit radikalen Umstellungen. Langfristiges Denken reduziert Druck. Ökologische und finanzielle Aspekte sind Teil guter Planung: langlebige Produkte oder Secondhand-Optionen schonen Budget und Umwelt.

Monatliche Bilanzen helfen, Fortschritte zu prüfen und Maßnahmen anzupassen. Wer realistisch plant, schafft Routinen, die in unterschiedliche Lebensphasen passen. So werden kurzfristige Rückschläge handhabbar und die Änderung bleibt stabil.

Tipps zur Auswahl von Produkten, die den Lifestyle unterstützen

Zunächst sollte eine klare Bedürfnisanalyse stehen: welches Problem will er lösen — mehr Bewegung, Zeitersparnis oder besserer Schlaf? Bei der Produkte Lifestyle Auswahl lohnt es sich, Prioritäten zu setzen und nur Geräte zu wählen, die die gewünschte Gewohnheit tatsächlich fördern.

Qualität und Nachhaltigkeit spielen eine große Rolle. Auf Materialien, Energieverbrauch, Reparierbarkeit und Hersteller-Transparenz achten. Für Kaufberatung Lifestyle sind Quellen wie Stiftung Warentest oder Ökotest hilfreich. Secondhand- oder Leasing-Optionen reduzieren den ökologischen Fußabdruck und können teure Investitionen erträglicher machen.

Bei Technik für Gesundheit sind Datenschutz und Datensicherheit entscheidend. Auf DSGVO-Konformität, Datenspeicherort und klare Nutzungsbedingungen prüfen, besonders bei Diensten wie Apple Health, Fitbit oder Google Fit. Bei Fitness-Tracker und Smartwatches helfen Vergleiche: Garmin punktet bei Sportnutzern, die Apple Watch bei iOS-Integration.

Konkrete Kriterien pro Kategorie: bei Küchengeräten auf Leistung, Reinigung und Ersatzteilverfügbarkeit achten (z. B. Hochleistungsmixer versus günstige Modelle). Bei Apps und Achtsamkeits-Tools nüchtern prüfen, ob wissenschaftliche Begleitung besteht und ob Abo-Modelle oder Einmalkauf besser passen. Vor dem Kauf testen, Probemonate nutzen und Rückgabefristen beachten. Letztlich sind nachhaltige Produkte und passende Achtsamkeits-Tools nützliche Werkzeuge — die dauerhaftste Investition bleibt die Arbeit an Routinen und Unterstützung im sozialen Umfeld.

FAQ

Was bedeutet „Lifestyle als persönliche Entscheidung“?

Der Begriff beschreibt eine bewusst gewählte Lebensweise, die Gewohnheiten, Ernährung, Bewegung, Freizeitgestaltung und Konsumverhalten umfasst. Im Gegensatz zu kurzlebigen Trends basiert ein Lifestyle auf persönlichen Werten und langfristigen Zielen wie Gesundheit, Nachhaltigkeit oder Work‑Life‑Balance.

Worin unterscheidet sich Lifestyle von einem Trend?

Ein Trend ist oft medial getrieben und zeitlich begrenzt, wie bestimmte Diäten oder Modewellen. Ein Lifestyle ist dauerhaft verankert und resultiert aus Wertentscheidungen. Veganismus etwa kann modisch sein oder, bei ethischer Haltung, zum stabilen Lebensentwurf werden.

Welche Faktoren beeinflussen die Wahl des eigenen Lifestyles?

Entscheidende Einflüsse sind Erziehung, Bildungsgrad, sozioökonomischer Status und Lebensphase. Auch Umfeld, Familie, berufliche Anforderungen und regionale Unterschiede – etwa zwischen Berlin und ländlichen Regionen – prägen, welche Optionen praktikabel erscheinen.

Welche Auswirkungen hat der Lifestyle auf Gesundheit und Wohlbefinden?

Regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung und guter Schlaf senken Risiken für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen, Diabetes und Depressionen. Achtsamkeitsübungen und soziale Vernetzung stärken Resilienz und subjektives Wohlbefinden, wie Studien von WHO und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zeigen.

Wie beeinflusst Lifestyle das soziale und berufliche Umfeld?

Lebensstil prägt soziale Kreise und kann Networking erleichtern. Beruflich wirken sich Energielevel und Routine auf Produktivität aus. Gleichzeitig können starke Abweichungen vom Umfeld zu Konflikten führen — Kommunikation und Kompromisse sind dann wichtig.

Wie kann man seine Werte klären und Prioritäten setzen?

Methoden sind Tagebuchführung, Werte‑Workshops oder einfache SWOT‑Analysen des Alltags. Fragen helfen: Welche Aktivitäten geben Energie? Was ist wirklich wichtig — Gesundheit, Familie, Umwelt? Digitale Tools wie Moodpath oder Checklisten unterstützen die Selbsteinschätzung.

Welche Schritte helfen, neue Gewohnheiten zu etablieren?

SMARTe Ziele setzen und Habit Stacking nutzen: Neue Routinen an bestehende Gewohnheiten andocken (z. B. nach dem Zähneputzen fünf Minuten Meditation). Konsistenz ist entscheidend; Gewohnheitsbildung dauert typischerweise 21–66 Tage, je nach Komplexität.

Wie plant man Zeit, Geld und Umfeld für Lifestyle‑Veränderungen?

Mit Wochenplanung, klarer Priorisierung und Kalender‑Tools lässt sich Zeit schaffen. Budgetierung berücksichtigt Kosten für Ernährung, Mitgliedschaften und Geräte. Umfeld lässt sich durch offene Gespräche, gemeinsame Aktivitäten oder Anpassung der physischen Räume unterstützen.

Welche Kriterien gelten bei der Bewertung von Produkten zur Lifestyle‑Umgestaltung?

Objektive Kriterien sind Funktionalität, Verarbeitung, Akkulaufzeit und Kompatibilität. Subjektive Aspekte betreffen Design und Motivationswirkung. Nachhaltigkeitskriterien umfassen Materialwahl, Reparierbarkeit und Energieverbrauch. Quellen wie Stiftung Warentest, Ökotest und Nutzerbewertungen liefern Entscheidungsgrundlagen.

Welche Produktbeispiele eignen sich für Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit?

Für Küche und Meal‑Prep eignen sich Hochleistungsmixer (z. B. Vitamix), Vakuumierer und Slow Cooker. Für Bewegung helfen Fitness‑Tracker und Smartwatches (Garmin, Fitbit, Apple Watch), Kettlebells oder Plattformen wie Freeletics. Für Achtsamkeit sind Meditations‑Apps (Headspace, 7Mind) und Noise‑Cancelling‑Kopfhörer (Sony) nützlich.

Worauf sollte man bei Datenschutz und digitalen Tools achten?

Auf DSGVO‑Konformität, Datenspeicherort und transparente Nutzungsbedingungen achten. Bei Gesundheitsdaten sind Anbieter wie Apple Health, Google Fit oder Fitbit hinsichtlich Datentransparenz zu prüfen. Datenschutzerklärungen und Einstellungen vor Nutzung lesen und testen.

Wie lassen sich Produktausgaben nachhaltig und kosteneffizient gestalten?

Vor dem Kauf Testphasen und Probemonate nutzen, Bewertungen bei Trusted Shops oder Stiftung Warentest prüfen. Secondhand‑ oder Leasing‑Optionen für teure Geräte erwägen. Reparaturfreundlichkeit und Ersatzteilverfügbarkeit sind langfristig kosten‑ und umweltrelevant.

Wie geht man mit Widerständen im sozialen Umfeld um?

Offene Kommunikation, Kompromisse und schrittweise Integration erleichtern Veränderungen. Gemeinsame Lösungen wie Essensplanung oder gemeinsame Sportzeiten reduzieren Konflikte. Geduld und kleine Schritte fördern die Akzeptanz.

Was hilft bei Rückschlägen und nachlassender Motivation?

Rückfallpläne, flexible Zielanpassung und positives Reframing sind hilfreich. Belohnungssysteme und kleine Erfolge sichtbar machen. Bei Bedarf können Coaching, Physiotherapie oder Psychotherapie professionelle Unterstützung bieten.

Wie bewahrt man Realismus und Nachhaltigkeit bei Veränderungen?

Kleine, inkrementelle Änderungen sind meist nachhaltiger als radikale Umstellungen. Ökologische und finanzielle Aspekte berücksichtigen: langlebige Produkte, Secondhand‑Optionen und regelmäßige Erfolgskontrollen (monatliche Bilanz) helfen, Maßnahmen anzupassen.

Welche regionalen Unterschiede spielen in Deutschland eine Rolle?

Städte zeigen stärkeres Interesse an Bio‑Lebensmitteln, Radverkehr und Sharing‑Angeboten; ländliche Regionen setzen oft mehr auf Tradition und praktische Lösungen. Berlin steht beispielhaft für Start‑up‑Kultur und vegane Angebote, während Regionen wie Bayern kulturelle Verwurzelung betonen.

Welchen Einfluss haben Medien und Social Media auf Lifestyle?

Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube beschleunigen Trends und bieten Inspirationsquellen. Gleichzeitig erzeugen Algorithmen Verzerrungen und unrealistische Darstellungen. Positiv sind Austausch, Community‑Support und praktische Tutorials.

Welche Rolle spielen gesellschaftliche Normen und Individualität?

Das Spannungsfeld zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung prägt Entscheidungen. Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen in Deutschland — etwa Arbeitsschutz, Kinderbetreuung und soziale Sicherung — beeinflussen, welche Lebensstile realisierbar sind.

Wie wählt man Produkte, die wirklich unterstützen und nicht nur motivieren?

Zunächst das konkrete Bedürfnis klären: Motivation, Zeitersparnis oder Gesundheitsmonitoring? Kriterien wie Genauigkeit bei Trackern, Leistung und Reinigungsfreundlichkeit bei Küchengeräten sowie wissenschaftliche Fundierung bei Apps sollten geprüft werden. Produkte bleiben Werkzeuge — die wichtigste Investition sind nachhaltige Routinen und soziale Unterstützung.
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